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Projekt: Saubere Stadt

StorchmitBesen"Homburg räumt auf"

Zum Projekt

Die Verschmutzung in den Gemeinden und Städten und die Vermüllung der Landschaft ist ein landes- und bundesweites Problem mit zunehmender Tendenz. Homburg macht dabei keine Ausnahme, die Verschmutzung auch in unserer Stadt wird von der Öffentlichkeit zunehmend als Ärgernis begriffen. Dem will die Stadtverwaltung entgegenwirken. Da dieses Problem jedoch von der Verwaltung – der Grünflächenabteilung sowie dem Baubetriebshof (BBH) - alleine nicht geleistet werden kann, sucht sie Partner aus allen gesellschaftlichen Bereichen Homburgs – Einzelpersonen ebenso wie z.B. Vereine, Schulen, Institutionen, Firmen.

Hauptziele

Die drei Hauptziele des Projektes „Saubere Stadt – Homburg räumt auf“ sind

  • das Problembewusstsein in allen Bevölkerungsschichten zu wecken und zu stärken,
  • dadurch das Verhalten der Verursacher positiv zu beeinflussen und ggf. zu verändern und
  • mit vielfältigen Maßnahmen und Aktionen Verschmutzungen und wilden Müll innerhalb der Stadt und den Ortsteilen und in der Natur zu beseitigen.

Logo des Projektes

Der Storch „Adi Feecher“, unser Logo (siehe oben), begleitet unser Projekt in vielfältiger Weise - sympathisch werbend und zum Mitmachen auffordernd.

Dauer des Projektes

Das Projekt „Saubere Stadt – Homburg räumt auf“ ist nicht auf einen begrenzten Zeitraum oder auf eine Aktion beschränkt. Es ist auf Dauer angelegt.

Was leistet die Stadt für das Projekt?

In den letzten Monaten wurde bereits versucht, die in der Verwaltung vorhandenen Ressourcen effektiver zu nutzen. So wurde ein Müllkataster erarbeitet, auf dessen Grundlage das bisherige Reinigungskonzept optimiert wurde. Beim BBH wurde eine „Müllfeuerwehr“ eingerichtet.. Das ist eine sechs Mann starke Gruppe, denen eine von Homburger Betrieben finanzierte Kehrmaschine zur Verfügung steht, und die täglich „Müllbrennpunkte“ säubern und auf besondere Anforderung, speziell auch von Bürgern, besonders auffällige und akute Verschmutzungen umgehend beseitigen kann. Im restriktiven Bereich wurde vom Stadtrat ein Strafenkatalog beschlossen, der die rechtliche Grundlage darstellt, Verschmutzer (Müllsünder) gegebenenfalls auch zur Rechenschaft zu ziehen und zu bestrafen.

Was können die Bürger leisten?

Das Projekt zielt darauf ab, alle Bürger und möglichst viele (alle) gesellschaftlichen Gruppen, Verbände, Organisationen und Unternehmen zum „Mitmachen“ zu bewegen. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Beispielhaft sind folgende Maßnahmen/Engagements denkbar:

  • Reinigungsaktionen (z.B. Sauberer Schulweg; saubere Sportanlage)
  • Patenschaften von Einzelpersonen oder Gruppen/Vereine für die Sauberhaltung von z.B. Alleen, Grünflächen, Brunnen, Anlagen
  • Unterstützung von Maßnahmen der Stadt oder auch anderer „Projektveranstalter“

Wie können sich Schulen/Bildungseinrichtungen einbinden?

Neben der Organisation und Durchführung eigener (Schule insgesamt oder einzelne Klassen) Säuberungsaktionen im Bereich der Schulen oder auch (evtl. im Verbund mit anderen) darüber hinaus sind weitere Einbindungen möglich. Beispielhaft seien genannt:

  • Aufklärungsarbeit in der Schule (mit Unterstützung durch die Stadt)
  • Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen des Projektes
  • Einbindung der Elternvertretungen / Schulvereine
  • Wettbewerb innerhalb der Schule
  • Patenschaften

Informationen:

Über das Projekt können Sie sich informieren unter folgenden Telefonnummern der Stadtverwaltung Homburg:
Müllfeuerwehr – Baubetriebshof Herr Thomas Quirin 06841/101-917
Jürgen Kruthoff – Pressereferent 06841/101-221
Petra Ney – Stadtmanagerin 06841/101-207

Zum Thema Umweltdelikte:

Umwelt-Telefon 0800-66424-00

Melden Sie uns Umweltdelikte mit der kostenlosen Servicenummer:
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